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*** Nürnberg, 11.5.26 (Montag), 18.30 Uhr,
Karl-Bröger-Straße: Mahnwache der Omas gegen rechts
gegen das extrem rechte "Team Menschenrechte".
ANSCHLIESSEND, ca. 19 Uhr, Demo von VerLINKung,
Zwischenkundgebung Luitpoldstraße / Ecke Königstraße.
Hinter TMR macht wie immer die Alerta Parade sauber
(Start 18.30 Uhr Willy-Prölß-Platz), parallel zum
TMR-Abschluß findet der Vermummungsgottesdienst statt.
*** Nürnberg, 16.5.26 (Samstag), Desi: fight back,
Antifa-Festival. Weitere Infos: hier
klicken!
*** Nürnberg, 16.5.26 (Samstag), Tugendbrunnen bei der
Lorenzkirche, ab 14 Uhr: Aktionen zum internationalen
Tag gegen Queerfeindlichkeit. Ab 17.30 Uhr Demo,
Abschluss am Magnus-Hirschfeld-Platz (Bündnis gegen
Trans*- und Homophobie in der Metropolregion Nürnberg,
Kunterbunt Amberg). Weitere Infos: hier
klicken!
*** Nürnberg, 23.5.26 (Samstag), SAVE THE DATE:
Kundgebung für AfD-Verbot (Initiative Menschenwürde
verteidigen - AfD-Verbot jetzt) und Aktionen gegen
extrem rechte Demo (verschiedene Initiativen). Weitere
Infos folgen!
*** Unser Facebook-Account: hier
klicken!
*** Unser Instagram-Account: hier
klicken!
*** Wer für die von der Razzia vom 11.3.26 Betroffenen
spenden will: hier
klicken!
*** Download der neuen Nazistopp-Broschüre "Das
sogenannte 'Team Menschenrechte'. Eine Analyse": hier
klicken!
*** Download der ver.di-Broschüre "Hier spricht die AfD /
der neue Faschismus": hier
klicken! Printausgabe bisher mehr als 27000 verkauft
/ verteilt!
*** Download der AJC-Broschüre "Die Umsturzpartei - Wie
die AfD unsere Demokratie gefährdet": hier
klicken! Lesenswert u.a. die Abschnitte "Politik
gegen Arme" und "Spendensumpf, Milliardärsfreunde und
Crash-Propheten"
*** Download des Arbeitspapiers vom August 2022 zur
hiesigen Querdenkerbewegung ("Die Querdenkerbewegung in
Nürnberg: Antipolitisch, irrational, rechtsoffen"): hier
klicken!
*** Wir freuen uns über Spenden für unsere laufenden
Aktionen und bedanken uns bei den bisherigen SpenderInnen!
Zum Spendenkonto: hier
klicken!
Nürnberg: AktivistInnen des extrem rechten "Team Menschenrechte"
attackierten eine Kundgebung, die sich für mehr Unterstützung
für ME/CFS-Erkrankte einsetzte / "Ihr seid ja alle
selber schuld, hättet ihr euch nicht impfen lassen" (Mai
2026)
Am vergangenen Samstag fanden in Nürnberg und in anderen Städten
so genannte "Liegend-Demos" statt (hier
klicken!). Dort beklagten Erkrankte und Angehörige unter
anderem das Forschungsdefizit und die weitgehend fehlenden
Behandlungsmöglichkeiten für das Krankheitssyndrom ME/MFS
(Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom). Es wird
davon ausgegangen, dass ME/MFS als Folgeerkrankung nach
Viruserkrankungen auftreten kann, unter anderem nach einer
Covid-19-Infektion. Viele Betroffene werden stigmatisiert.
Eine kleinere Gruppe unserer sozusagen hauseigenen extrem rechten
Sammlungsbewegung, "Team Menschenrechte" (TM),
machte am Rande der "Liegend-Demo" zum
wiederholten Mal klar, welcher Definition von Menschenrechten
sie folgen. Da wurden Demo-Ordner beleidigt, da gab es einen
Faustschlag gegen eine Person, die an der "Liegend-Demo"
teilnahm. Und nicht zuletzt war aus den TM-Reihen ein
unglaublich menschenfeindlicher Spruch zu hören: "Ihr seid ja alle
selber schuld, hättet ihr euch nicht impfen lassen". Eine durchaus
übliche "Meinung" in Impfgegnerkreisen.
Da TM unter anderem aus dem nach rechts radikalisierten Teil der
Impfgegnerbewegung hervorgegangen ist, sind derartige Parolen kein
Wunder. Schon lange vor der Corona-Pandemie verbreiteten diese Kreise
derartigen Schwachsinn, nicht selten vermischt mit antisemitischen
Verschwörungstheorien. Hierzulande haben wir es zum Glück mit einer
radikalisierten Minderheit zu tun, anderenorts bläst der
Gesundheitsminister ins selbe Horn (hier
klicken!).
(10.5.26)
Allersberg: Der rechte Sumpf triumphiert! AfDler zum
stellvertretenden Bürgermeister gewählt (Mai 2026)
Bereits 2021 beschloss der Allersberger Marktgemeinderat,
eine Straße nach dem kurzzeitigen Nachkriegs-Bürgermeister
Wilhelm Burkhardt (1897–1949) zu benennen. Nach und nach
wuchs im Ort und auch überregional die Empörung, als
bekannt wurde, dass der Mann zeitweise Mitglied bei der
NS-Mördertruppe SA und bei anderen NS-Organisationen war (hier
klicken!). Das interessierte den parteilosen ersten
Bürgermeister Daniel Horndasch und die Mehrheit des
Kommunalparlaments nicht groß; es blieb bei der
Entscheidung.
Offensichtlich handelte es sich damals nur um den ersten
Schritt eines radikalen Rechtsrucks inklusive
Relativierung der NS-Zeit: Vor Kurzem wurde eines der
beiden neuen AfD-Ratsmitglieder, ein gewisser Ernst
Gronauer, zu einem der stellvertretenden Bürgermeister
gewählt, "nahezu geräuschlos", wie auf nn.de
(6.5.26, paywall) zu lesen ist. Der extrem rechte Ratsherr
wurde von 14 der 21 Ratsmitglieder gewählt, darunter die
Fraktionen der Freien Wähler (6), des Allersberger
Bürgerforums (4), der SPDler Eduard Riehl sowie der erste
Bürgermeister - natürlich alle zusammen mit der AfD.
Dagegen stimmten die CSU (3), die Grünen (3) sowie der
zweite SPD-Mann. Wir haben es in Allersberg mit einer
extrem rechten Rats-Mehrheit zu tun, die kein Problem
damit hat, offen mit der AfD zusammenzuarbeiten.
(6.5.26; Quellen: nn.de, donaukurier.de, Instagram-Seite
der Grünen Allersberg)
Nürnberg, 4. Mai: Etwa 200 protestierten gegen das
extrem rechte "Team Menschenrechte" / Bayerischer
Verwaltungsgerichtshof als oberste Gerichtsinstanz
erlaubte rechten Marsch durch die Straße der
Menschenrechte und dortige Kundgebung / "Fahnenschwenkende
Rechtsextreme in der Straße der Menschenrechte"
(Mai 2026)
Am gestrigen Montagabend marschierten etwa 50 extrem
Rechte mit dem "Team Menschenrechte" (TM) durch die
Nürnberger Innenstadt und nicht zuletzt auch durch die
Straße der Menschenrechte. Im Vorfeld hatte die Stadt
Nürnberg eine andere Route verfügt, scheiterte dann jedoch
vor beiden Verwaltungsgerichtsinstanzen.
Insgesamt etwa 200 AntifaschistInnen protestierten
lautstark gegen die rechten Hetzer von TM, zeigten "rote
Karten" und ließen sich teilweise auf der rechten Route in
Form von Sitzblockaden nieder.
Laut nn.de (5.5.26) waren unter den Rechten der bayerische
"Heimat"-Chef Rainer Hatz (Ex-NPD) und der rechte
Szeneanwalt Frank M. NN-Journalistin Elke Graßer-Reitzner
kommentierte einigermaßen konsterniert: "Fahnenschwenkende
Rechtsextreme in der Straße der Menschenrechte, die
unter Trommelwirbel ihre teils menschenfeindlichen
Thesen verbreiten dürfen, eskortiert von einem massiven
Polizeiaufgebot. Dieses Bild, das am Montagabend in
Nürnberg zu sehen war, ist eine Provokation für die
Stadtgesellschaft". Der Widerstand dürfe nicht "ein
paar Wackeren und linken Gruppen" überlassen werden.
Nichts dagegen!
(5.5.26)
Würzburg, Nürnberg: Künftiger Stadtrat der AfD
Würzburg und Demoteilnehmerin des "Team Menschenrechte"
sollen "Sieg Heil" skandiert haben (April 2026)
Laut br.de (29.4.26) und Jonas Miller (bluesky, 30.4.26)
sollen der zukünftige Würzburger AfD-Stadtrat Thomas Bayer
und eine Teilnehmerin der Demos des Nürnberger "Team
Menschenrechte" eines Nachts im Juni 2025 die NS-Parole "Sieg
Heil" skandiert haben. Bayer hatte Einspruch gegen
einen Strafbefehl eingelegt, erschien aber dann nicht zur
Gerichtsverhandlung, unentschuldigt.
Nürnberg, 27. April: 250 Menschen protestierten gegen
das extrem rechte "Team Menschenrechte" / Aus der
rechten Demo heraus wurde unter anderem skandiert: "Deutschland
den Deutschen" (April 2026)
- aktualisiert -
Am heutigen Montag demonstrierten etwa 250 Menschen gegen
die wöchentliche Hetzdemo des extrem rechten "Team
Menschenrechte" (TM). Es kam zu Sitzblockaden auf der
Demostrecke von TM. Am Rande der rechten Demo beteiligten
sich Menschen an der Aktion "Rote Karte". Die Rechten
mobilisierten etwa 60 Leute und skandierten unter anderem
die menschenverachtende Parole "Deutschland den
Deutschen".
Bereits am vergangenen Samstag waren mindestens 300
AntifaschistInnen auf der Straße und protestierten gegen
die ausufernde staatliche Repression.
(27.4.26, ergänzt 28.4.26)
Schwabach / Greding: Prozess wegen extrem rechter
Parolen nach AfD-Parteitag in Gredinger Disco vorerst
gescheitert / Damals wurde auch ein Lied angestimmt, das
die Vernichtung von Jüdinnen und Juden feiert (April
2026)
Der Prozess gegen fünf Personen, die im Nachgang des
ersten Tages des bayerischen AfD-Landesparteitags in der
Nacht zum 14. Januar 2024 in einer Disco im
mittelfränkischen Greding rassistische Parolen à la "Deutschland
den Deutschen, Ausländer raus" gegrölt haben sollen
und eine Person, die mehrfach den Hitlergruß gezeigt haben
soll, ist vorerst gescheitert. Grund: Die Prozessplanung
(lediglich zwei Verhandlungstage) erwies sich als nicht
ausreichend, die SzeneverteidigerInnen haben sich mit
ihrer Verzögerungstaktik vorerst durchgesetzt. Neue
Verhandlungstermine sind bisher nicht bekannt.
Alle Beschuldigten sollen Teilnehmer des AfD-Parteitags
gewesen sein. Zwei Angeklagte waren / sind für die AfD
kommunalpolitisch aktiv, Marcel P. als
Bürgermeisterkandidat einer Gemeinde im Landkreis Neu-Ulm
und Michael Hörmann als stellvertretender
Kreisvorsitzender im Kreisverband Memmingen-Unterallgäu
und zukünftiger Kreisrat. In der Gredinger Disco waren
auch die AfD-MdL Franz Schmid und Benjamin Nolte anwesend;
jene sind jedoch nicht angeklagt. Als Verteidiger der
Angeklagten fungieren mehrere Szeneanwälte, am
bekanntesten wohl Wolfram Nahrath, der ehemalige
Vorsitzende der verbotenen neonazistischen Wiking-Jugend
und Verteidiger der Rechtsterroristen Ralf Wohlleben und
Susanne Gemeinhardt-Seitz.
Nicht angeklagt mangels direkter ZeugInnen ist das
Anstimmen des neonazistischen "U-Bahn-Liedes" am
selben Abend in Greding. Darin geht es u.a. um den Bau
einer U-Bahn von Jerusalem nach Auschwitz.
(Quellen: Süddeutsche Zeitung 10.12.25, Nürnberger
Nachrichten 15.4.26 und 21.4.26, nn.de 14.4., 20.4. und
21.4.26, Endstation Rechts 21.4.26)
endstation-rechts.de ("Prozess um rechtsextreme Parolen
nach AfD-Parteitag scheitert vorerst", 21.4.26): hier
klicken!
Nürnberg: Antifaschistische Solidarität nach
Polizeirazzia am 11. März (April 2026)
Verschiedene Gewerkschaftsgliederungen, Parteien und
antifaschistische Bündnisse unterstützen als
ErstunterzeichnerInnen eine gemeinsame
Solidaritätserklärung mit den von der Polizeirazzia am 11.
März betroffenen AntifaschistInnen. In der Erklärung heißt
es unter anderem: "Wir bekräftigen unsere Haltung: Als
Nürnberger Stadtgesellschaft ist es notwendig,
Rassismus, Queerfeindlichkeit und faschistischer Gewalt
entgegenzutreten. Deshalb verurteilen wir klar die
Einschüchterungskampagne gegen antifaschistisch
Engagierte durch die Polizei Mittelfranken und
solidarisieren uns mit antifaschistischem Protest".
Text der Solidaritätserklärung und Möglichkeit zur
Unterstützung: hier
klicken!
(21.4.26)
nn.de ("Nach Razzia in Nürnberg und der Region: Diese
Verbände zeigen Solidarität mit linker Szene", 20.4.26): hier
klicken!
Nürnberg, 20. April: 250 gegen das extrem rechte
"Team Menschenrechte" / Aktion "Rote Karte" am Rande der
rechten Demo (April 2026)
Am heutigen Montag protestierten etwa 250 Menschen auf
Nürnbergs Straßen gegen das extrem rechte "Team
Menschenrechte". Wie fast jeden Montag wurde der rechte
Aufmarsch von etwa 65 TM-Fans durch Sitzblockaden
verzögert. An verschiedenen Stellen zeigten zudem
PassantInnen den Rechten die "Rote Karte", so auch vom
Balkon des Opernhauses aus (linkes Bild) und skandierten
unter anderem laut "Nazis raus".

Nürnberg, 20.4.26: Proteste gegen die extrem rechte
Demo des "Team Menschenrechte" (Fotos: Nürnberger
Bündnis Nazistopp)
(20.4.26)
Freystadt (Lkr. Neumarkt): Haftstrafe wegen Wurf
einer Rauchbombe auf Geflüchtetenunterkunft (April 2026)
Wie donaukurier.de (16.4.26) berichtete, wurde ein
26-Jähriger zu einer Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt.
Er hatte im Juni 2025 BewohnerInnen einer
Geflüchtetenunterkunft in Freystadt (Lkr. Neumarkt) mit
Parolen à la "Scheiß Ausländer" und "Verschwindet
aus unserem Land" beschimpft und eine Rauchbombe
gegen eine Scheibe geworfen. Weil er noch wegen eines
anderen Deliktes auf Bewährung war, wurde die Haftstrafe
verhängt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
(mit Informationen von Endstation Rechts Bayern, bluesky,
18.4.26)
Nürnberg, 17. April: Infoveranstaltung &
Diskussion "Team Menschenrechte - Der Widerstand muss
breiter werden", Teil 2 (April 2026)
Am Freitag, den 17. April laden wir euch zusammen mit dem
AK Antifa / Antira der ver.di Mittelfranken zum zweiten
Teil unserer Veranstaltung "Team Menschenrechte - Der
Widerstand muss breiter werden" ins Gewerkschaftshaus
Nürnberg (Erdgeschoss), Kornmarkt, ein. Wir werden anhand
der Ergebnisse vom letzten Mal (Veranstaltung am 6.
Februar) Handlungsstränge und Aktionen weiter entwickeln
und uns konkret verabreden.
(Stand 6.4.26)
Erlangen: Bedrohung junger Frauen, Hitlergruß,
rassistische Parolen (April 2026)
Laut nn.de (16.4.26) wurde ein 45-jähriger Mann wegen
verschiedener Delikte (u.a. Volksverhetzung, Bedrohung und
Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger
Organisationen) zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten
verurteilt. "Er hat aggressiv junge Frauen bedroht,
auf belebten Plätzen in der Innenstadt
ausländerfeindliche Parolen gegrölt und den Hitlergruß
gezeigt", so nn.de. Er brüllte beispielsweise "Ausländer
raus" und "Im 3. Reich war alles besser".
Eine 15-Jährige bedrohte er am Eingang zu einem
Einkaufszentrum mit den Worten "Ich will dich
vergewaltigen, komm mit!"
Feucht: Neonazi-Besuch im
Hermann-Oberth-Raumfahrtmuseum (April 2026)
Oberfränkische Neonazis, die "Nationale Jugend
Lichtenfels", berichteten auf ihrer Homepage, sie hätten
im März das Hermann-Oberth-Raumfahrtmuseum im
mittelfränkischen Feucht besucht. Es wird beklagt: "Oberth
war Raketenforscher, Weltraumpionier, NPD-Mitglied und
wird leider viel zu wenig gewürdigt". Nach dem
Besuch in Feucht stattete man dann standesgemäß dem
Nürnberger Reichsparteitagsgelände einen Besuch ab.
Der Legende nach habe Oberth (1894 - 1989) im Jahr 1967
die NPD verlassen und habe seinem Lebensabend in Feucht
politisch unauffällig verbracht. Es gibt jedoch Indizien
dafür, dass Oberth auch noch später in extrem rechten
Kreisen unterwegs war. In seinem letzten Buch, der 1983
erschienenen "Wählerfibel für ein Weltparlament", finden
sich jedenfalls zahlreiche rassistische und den deutschen
Nationalsozialismus beschönigende Passagen (Quelle:
"Hermann Oberth - Raketenentwickler und rechter
Schwadroneur", in: Broschüre "Braune Soß aus Nordbayern,
2017).
(16.4.26)
Nürnberg, 13. April: 250 gegen extrem rechte Demo
(April 2026)
Am vergangenen Montag (13.4.26) wurde erneut gegen eine
Demo des extrem rechten "Team Menschenrechte" (TM)
demonstriert. Etwa 250 AntifaschistInnen waren auf der
Straße; die Rechten mobilisierten ungefähr 60 Fans.
Mehrere Sitzblockaden verzögerten die rechte Demo. Eine
TM-Organisatorin versuchte penetrant, aber erfolglos,
AntifaschistInnen zu provozieren.
(16.4.26)
Lauf: Rechter Randalierer, sexuell übergriffig (April
2026)
Wie n-land.de (7.4.26) berichtete, randalierte ein
38-jähriger Mann an einer Tankstelle in Lauf, belästigte
eine Frau sexuell und beleidigte zwei Mitarbeiterinnen.
Später traf er in Gegenwart der Polizei "rechtsmotivierte
Aussagen".
Gunzenhausen: Brandmauer? Welche Brandmauer? (April
2026)
Laut nn.de (27.3.26) fand der neu gewählte Gunzenhäuser
Bürgermeister Matthias Hörr (CSU), dass man mit der AfD "wie
mit jeder anderen Partei" umgehen sollte. Und
weiter: "Vernünftigen Anträgen kann man zustimmen,
egal von wem sie kommen". Das Landkreisbündnis gegen
Rechts Weißenburg-Gunzenhausen konterte scharf: "Eine
Normalisierung der AfD darf es auch in der
Kommunalpolitik nicht geben". Die Haltung von Hörr
sei "verantwortungslos", denn "die AfD
vertritt ein autoritäres, völkisches Weltbild,
relativiert demokratische Grundrechte und unterhält
Verbindungen zu extrem rechten Netzwerken".
(2.4.26)
Danke und Kontakt
Wir danken allen Organisationen und Einzelpersonen, die
das Nürnberger Bündnis Nazistopp unterstützen!
Kontakt per Email: nazistopp.nuernberg@yahoo.de

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2.0 Lizenz. Quellenangabe bei der Verwendung von
Texten dieser Homepage: www.nazistopp-nuernberg.de
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